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Trauerlieder


Trauer

Trauer von Karin Rohner  ©

Trauerlieder

Es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht.
Er fiel auf die zarten Blaublümelein;
sie sind verwelket, verdorret.

Ein Knabe hatte ein Mädchen lieb.
Sie flohen beide von Hause fort,
es wußten nicht Vater noch Mutter.

Sie sind gewandert wohl hin und her
Sie hatten nirgends Glück noch Stern,
sie sind verdorben, gestorben

Auf ihrem Grab Blaublümlein blühn,
Umschlingen sich zart wie sie im Grab,
der Reif sie nicht welket, nicht dorret.

Volkstümlich, aufgeschrieben
von Heinrich Heine

 
Letzte Rose

Letzte Rose, wie magst du
so einsam hier blühn?
Deine freundlichen Schwestern
sind längst, schon längst dahin
Keine Blüte haucht Balsam
mit labendem, labendem Duft
keine Blätter mehr flattern
in stürmischer Luft Warum blühst du so traurig
im Garten allein?
Sollst im Tod mit den Schwestern
mit den Schwestern vereinigt sein
Drum pflück ich, o Rose
vom Stamme, vom Stamme dich ab
Sollst ruhen mir am Herzen
und mit mir, ja mit mir im Grab.

Friedrich Wilhelm Riese
 

1. Letzte Worte
2. Der Tod
3. Innehalten (Tarot)
4. Trauerlieder
5. Trost-Sprüche
6. Abschied und Trost







Textebereich:

Trauerlieder - Lieder der Trauer

Copyright © 2004 by
Karin Rohner
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